Der Sommer kommt! Auch nächstes Jahr


Das Thema Ernährung wird jedes Jahr im Januar 
wieder aufgegriffen. Nach der Zeit der „Völlerei“  gehen die Gedanken „jedes Jahr“ in Richtung Sommer und Bikinifigur. Viele sehen im Spiegel „Leichte Wölbungen“ in der Bauchgegend und erschreckende Werte auf der Waage. keine Angst, dass geht fast allen so und alle wollen diesen „Schwimmringansatz“ wieder loswerden.

Bewegung ist für die Figur und gegen den „Hüftspeck“ wichtig. Klar, da ist was dran. Ausgewogene Ernährung, mit natürlichen Lebensmitteln zu Kochen, und vor allem öfter mal selbst seine Nahrung zuzubereiten, ist dafür ein Weg, der bessere Weg, den auch du gehen kannst.

Ernährung als sehr wichtiges Thema

Ernährung ist nicht nur wichtig ist, wenn du Abnehmen willst und du hast garantiert schon deine eigenen Erfahrungen damit gemacht. Seit vielen Jahren wird ein ziemlich großer (bisschen übertriebener) Hype ums Essen und Kochen gemacht. Jeder möchtegern „Promi“, der irgendwann in seinem Leben mal einen Löffel in der Hand hatte, versucht mit einer Kochsendung zu punkten. Da geht es aber meist nicht um gutes, gesundes Essen sondern um Selbstdarstellung und Einschaltquoten.

Aber es gibt auch gute Bücher und Sendungen in denen sich jeder, der Interesse an gesunder „Ernährung“ hat Tipps und Rezepte abschauen kann. Man muss sich ja nicht gleich solche ekligen, in der Suppe hängenden unappetitlichen Spitz, oder Zwirbelbärte wachsen lassen.

Individuell bei der Zubereitung

Richtlinien gibt es weder für das Kochen noch für die Köche. Individualität ist gerade bei der Zubereitung des Essens ein guter Ansatz und das ist auch gut so. Du hast deinen eigenen Geschmack aber sind es auch bei jedem andere Lebensmittel, die beim Abnehmen helfen? Nein, die Art der Lebensmittel ist schon entscheidend, nur die Zubereitung ist bei allen Individuell.

Wichtig sind in diesem Zusammenhang für alle die gleichen allgemeinen Regeln, was die Kalorien, Kohlenhydrate, Proteine und Fette betrifft. Du solltest, wenn du dich gesund (und vor allem sinnvoll) ernähren willst, zumindest wissen was du isst.

Es ist schon okay, wenn du dich an den Tipps/Rezepten in Sendungen oder Büchern orientierst, aber dann versuche am besten selbst durch probieren herauszufinden was/welches Essen dir schmeckt und dir hilft abzunehmen oder was/welches Essen dich eher noch Dicker macht. Die Hauptfragen, die du dir stellen solltest, sind:

Bringt mich das weiter, oder wirft mich das zurück?
Hilft das mir und meiner Gesundheit, oder schadet mir das?
Nützt mir das etwas, oder macht mich das noch dicker?

Probieren was schmeckt und hilft

Probier einfach verschiedene Methoden/Rezepte/Tipps aus, nach einiger Zeit wirst du bestimmt feststellen, dass Fachleute bei Ernährungsfragen im Grunde dasselbe sagen. Du wirst auch herausfinden was dir schmeckt, was dir hilft gesund zu bleiben und wie genau du das am besten zubereitest.

Beherzige den Grundgedanken, dass du einfach nicht „mehr“ essen sollst als du verbrauchst und drehe diesen Gedanken zusätzlich noch um. Verbrenne einfach mehr Kalorien als du zu dir nimmst. Durch mehr Bewegung kannst du das erreichen, und in Zukunft kannst du (mit kleinen Einschränkungen), essen was du willst.

Finde heraus dass es eben nicht die Kohlenhydrate sind, die gesund sind.
Finde heraus dass die Ernährungspyramiden und die vielen Ernährungstipps für schlanke sportliche Menschen gelten.
Finde heraus dass die Ernährungspyramiden und die vielen Ernährungstipps aus einer Zeit stammen, in der noch viel mehr körperlich gearbeitet wurde. Da wurde die Menge an Energie in der Nahrung noch benötigt und auch verbraucht.
Findest du dann noch heraus, dass die gleichen Leute, die dir die Dickmacher in den Supermärkten andrehen, auch die vielen Abnehmmittel herstellen oder überleg mal ob die nicht zusammenarbeiten, bist du zumindest auf dem richtigen Weg.

Es ist der einzige Weg, der Erfolg verspricht

Verzichte auf Chemie oder Zaubermittel, die deiner Gesundheit mehr schaden als nützen.
Als Beispiel nenne ich dir nur  die „Fettarmen“ Produkte.
Klar ist weniger Fett drin, aber da Fett auch ein Geschmacksträger ist würde den faden Müll keiner mehr kaufen. Also? Zucker als Geschmacksträger. Der macht dich aber noch schneller dick als das Fett.

Du brauchst auch keine „hoch wissenschaftlichen“ Erklärungen von Spezial/Wunderdoktoren, die  irgendwelche nutzlosen und manchmal gefährlichen „Wunderpillen“ verhökern.
Nach der gefühlten 1000sten Website mit Verkaufstexten für Pillen/Kapseln/Pulver/Drinks usw. gibst du auf und knabberst enttäuscht weiter deine Chips.

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