Rote Holzwand mit Schild, Text: Keep Out, Schlechte Gewohnheiten? Darüber reden!

Essgewohnheiten verändern – Wege Teil 2

Schlechte Gewohnheiten bewusst machen

Im letzten Beitrag habe ich zum Schluss geschrieben, dass überall propagiert wird, dass man die „Essgewohnheiten“ verändern soll, und dass ihr schon wissen solltet, welche Nahrungsmittel gesünder sind, als die bis jetzt verwendeten. Die richtige oder die falsche Ernährung, ist eine Frage der Gewohnheiten, soviel ist klar und „Gewohnheiten“ kann man ändern

Schlechte Gewohnheiten? Darüber reden!

Der erste Schritt um aus dem Dilemma herauszukommen, wäre: darüber zu reden. Fragt Ihr die Leute, nach Gewohnheiten, werden sie euch meist zuerst die schlechten Gewohnheiten nennen, über die überall geredet wird und natürlich, dass diese nur die anderen haben.

Dass es schwierig ist, Gewohnheiten wie: Bequemlichkeit, „falsche Ernährung“ oder Rauchen loszuwerden bzw. zu bekämpfen, wird oft als erstes genannt.

Faulheit (höflich Bequemlichkeit), Trinken und Spielen gehören genauso dazu, aber da kennen sich die meisten selbst am besten, vermeiden es darüber zu sprechen (außer es geht um andere) und weichen auf andere Themen aus.

Darüber reden schafft die schlechten Gewohnheiten nicht ab, aber es rückt sie in eurem Bewusstsein weiter nach vorn, Ihr denkt immer wieder daran und könnt sie so besser bekämpfen

Dass sich jeder gern von seiner besten Seite zeigt, ist auch klar, doch das Negative zu erkennen, dass jeder selbst in sich hat, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu neuen, besseren Gewohnheiten und einem gesunden Leben.

Unterbewusst zugreifen war gestern

Wenn Ihr einige negative Dinge, die Ihr immer wieder und wieder macht (Fastfood, Naschen, Fertignahrung) selbst bemerkt und nicht mehr unterbewusst zugreift, seid Ihr auf dem richtigen Weg. Fehler, die Ihr bemerkt sind erkannte Fehler und können dadurch schneller abgestellt werden.

Fertiggerichte und Fastfood, also die meisten industriell gefertigten Lebensmittel, sind nicht Gesundheitsfördernd. Vor allem nicht, wenn Ihr euch hauptsächlich damit ernährt. Soviel ist den meisten schon klar und sie wissen, dass diese „Gewohnheits-Produkte“, die oft aus Zeitmangel genutzt werden, ihrem Körper mehr schaden als nutzen.


 
Das Zubereiten gesunder Nahrung dauert aber oft auch nicht länger als das Aufwärmen der Fertignahrung, die Bestellung beim Pizzaservice oder die Fahrt zum nächsten Fastfood Tempel. Die gerade genannten Arten der schlechten Ernährung die Hauptgründe für schlechte Gesundheit. Der Bewegungsmangel und der Stress ergänzen das negative Bild.

Im nächsten Beitrag werde ich hier anschließen und euch aufzeigen, dass es mit jedem Tag einfacher wird, alte und schlechte Gewohnheiten zu bekämpfen. Bleibt also dran eure eigenen schlechten Gewohnheiten loszuwerden. Durchhalten und weitermachen heißt die Devise.

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Steffen Beyer auf Google +
 

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