Gesund leben durch richtige Ernährung

Gesundheitszustand und Gewicht werden hauptsächlich durch eure Essgewohnheiten entschieden. Die Bequemlichkeit und der dadurch entstehende Muskelverlust, ist die andere Hälfte der Gleichung. Gesellschaftlichen Gewohnheiten (der Apfel fällt wirklich nicht weit vom Stamm), können ebenfalls eine große Rolle spielen und hier ist die Vorbildwirkung der Eltern gefragt.

Die Voraussetzungen sind Individuell

Eure Beziehungen zu und mit anderen Menschen gestaltet Ihr am besten so, dass sie euch Vorteile bringen. Auch dass ist bei der Ernährung ein wichtiger Punkt, denn wer sich zuhause und im Freundeskreis von Fastfood und anderem Industriell vorgefertigtem Nahrungsmüll ernährt, naja, der hat bereits verloren ehe er es bemerkt.

Soweit, so-gut, doch sollte man Unterschiede machen, denn wir sind ja auch alle unterschiedlich, eben Individuell. Das ist Fakt und zum Glück ist jeder Mensch anders. Erziehung, Geschmack, Hobbys, Freunde, Arbeit und die Mittel, die jedem zur Verfügung stehen sind verschieden.

Der eine kann sich eben einen „persönlichen Trainer“ oder einen „Ernährungsberater“ leisten und andere müssen mit schmalerem Budget zurechtkommen, mehr mit Ihrem eigenen Willen arbeiten und sich anders motivieren, wenn’s mal nicht weitergeht.

Wege zu veränderten Essgewohnheiten

Klar muss jeder für sich entscheiden und seinen eigenen Weg finden, nur das Geld und die Möglichkeiten der anderen sollten niemals als Ausrede herhalten, nichts zu tun. Nach dem Motto „Ja der kann sich das auch leisten“ zu handeln bringt keinem eine Lösung.

Das neidische Jammern, das manche an den Tag legen (dass ich mal mutig als typisch deutsch bezeichne), ist ein großer „Stress -auslöser“, der sich aus Verzweiflung oder Wut noch zusätzlich negativ auswirkt.

So etwas führt zu Fressattacken und der Jojo-Effekt schlägt wieder zu. Eigentlich müsste der Jojo-Effekt anders heißen, „Aufgebe-Effekt“ wäre der richtige Name.

Macht euch ein Bild davon, was gut für euch ist

Essgewohnheiten verändern, dass wird überall propagiert und ihr solltet schon wissen, welche Nahrungsmittel gesünder sind als die, die Ihr bis jetzt verwendet habt.

Ein wichtiger Anhaltspunkt ist der, dass für die wirklich gesunden Lebensmittel nicht viel Werbung gemacht wird und diese auch ohne Quietschbunte Verpackungen auskommen.


Macht euch also erst ein Bild davon, was gut für euch ist und was Ihr erreichen wollt. Ist der Moment gekommen an dem es „Klick“ gemacht hat, gilt es zu prüfen welche Ernährungsform, welche Art der Ernährung überhaupt eine Umstellung darstellt und ob euch das etwas bringt.

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Steffen Beyer auf Google +