Aktivität mit Spaß und Wirkung

Da jeder Mensch anders ist und wir alle „individuell“ unsere eigenen Wege finden sollten/müssen, lässt sich die Frage nach dem „wie viel“ im Grunde genommen nur für jeden einzelnen beantworten. Das geht am besten indem man (als Anfänger) ausprobiert, welche Sportart bzw. welches Training am meisten Spaß macht und am besten/schnellsten wirkt.


 
An die Erfolge anderer anzuknüpfen funktioniert nur in den seltensten Fällen, denn Sie wissen ja noch gar nicht ob Ihnen die Art des Trainings der anderen Person überhaupt liegt. Da es wichtig ist ein einmal angefangenes Training auch durchzuhalten, sollte es Ihnen auch Spaß machen um nicht in Frust zu enden.

Stellen Sie also (zusammen mit Ihrem Arzt) fest, für welche Sportarten Sie überhaupt geeignet sind (Joggen beispielsweise sollte man erst unter 100 Kilo um die Fußgelenke nicht zu zerstören). Lassen Sie sich dann, mit diesem Wissen beraten (zum Beispiel bei Probewochen in Fitnessstudios) und fangen Sie an.

Das ist schließlich das wichtigste, einfach anzufangen und nicht mehr nur darüber zu reden. Notieren Sie sich Ihre Erfolge, denn Listen bzw. Tabellen dienen nicht nur der Kontrolle, sondern werden Sie auch motivieren weiterzumachen. Sie können dadurch auch sehr leicht nachvollziehen, was, wann, wie gewirkt hat (auch die Ernährung) und eben dass (was für Sie schlecht war), weglassen.

Wirksame Aktivitäten mit Spaß verbinden

Der notwendige „Klick im Kopf“ kommt automatisch, wenn Sie Spaß an Ihren Aktivitäten haben und Ihre Gewohnheiten mit guter Laune ändern. Dabei ist es ziemlich egal, ob Sie nun Joggen, Walken, Radfahren oder Rudern.

Tennis oder Squash ist bei einer gewissen Grundfitness auch ein sehr wirksames und auspowerndes Training, das Ihnen mit Sicherheit Spaß macht. Jeder kann mit der Zeit seine Ziele erreichen, allerdings ist schon etwas Ausdauer nötig und die „Schnell-schnell“ Methoden aus der Werbung funktionieren hier auch nicht.

Sie haben einen Idealen (den positiven Weg) gefunden, wenn Sie genau das Wirksame mit dem verbinden, was Ihnen am meisten Spaß macht und eben weil dieser Weg Spaß macht und mal eine gute Gewohnheit darstellt, werden Sie ihn auch weitergehen und Ihre Ziele erreichen. Eigentlich ganz einfach oder? Nur eben nicht so schnell, wie einige Gaukler es versprechen.

Fitness und Trainingsmethode als Gewohnheit

Nehmen Sie sich die Zeit herauszufinden, an welchen Aktivitäten Sie Spaß haben. Genau wie die Zeit um solche wirksamen Trainingsarten zur Gewohnheit werden zu lassen. Es dauert ungefähr drei bis vier Wochen, bis Veränderungen zur Gewohnheit werden, aber dann gehören die neuen Dinge zu Ihrem Alltag und Sie haben sogar „Spaß an dem alltäglichen“.

Ihre ausgewählte Fitness und Trainingsmethode ist also dann richtig für Sie, wenn Sie sich (die für Sie) beste Sportart, mit der (für Sie) besten Belastung (die Sie ständig etwas steigern können), ausgesucht haben.

Betreiben Sie dieses Training mit der möglichen, angemessenen Häufigkeit und finden zusätzlich noch ein paar Sportpartner, werden die Erfolge gar nicht ausbleiben können. die beste Methode bedeutet natürlich in dem Zusammenhang, das beste Verhältnis zwischen Aufwand, Spaß daran und Ergebnis.


 
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass die besten und schnellsten Erfolge mit Sportarten erzielt werden können, bei denen die Beine im Vordergrund stehen und die Muskulatur der Beine am meisten belastet wird.

Werden die Beine lange und ausdauernd bewegt, ist es auch ohne besondere Hilfsmittel und ziemlich schnell möglich, Gewicht zu verlieren. Darauf bezogen haben Sie also sehr viele Möglichkeiten etwas zu finden, dass Sie ausdauernd betreiben können und Spaß macht.
Selbst wenn es zu Anfang längere Spaziergänge sind, wird Ihnen das helfen und Ihr Fitnessniveau soweit steigern, dass Sie andere Sportarten in Angriff nehmen können.

Natürlich müssen Sie testen/ausprobieren, welche Sportarten Ihnen am besten helfen.

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Steffen Beyer auf Google +