Ihr Körper, die Maschine Mensch?

 
Zu unserem Vorteil wurde der menschliche Körper von der Natur so entworfen, dass er ähnlich einer Maschine arbeiten kann. Zumindest kann man das als guten Vergleich nennen.
Wenn jeder Teil der „Maschine Mensch“ seinen Beitrag leisten kann, der Verstand „einigermaßen“ funktioniert und sich nicht ständig von falschen Botschaften (egal woher) beeinflussen lässt, arbeitet Ihre „Maschine“ (Ihr Körper) auf wundersame Art und Weise.


 
Wenn Sie aber Teile der Maschine über längere Zeit vernachlässigen, aus Zwängen des Berufs, des Jobs, (langes Sitzen bei der Arbeit, Eintönigkeit und Monotonie) oder zum Teil auch aus Bequemlichkeit, dann wird sich Ihre Maschine bemerkbar machen.

Erst wird sie nicht richtig laufen wollen (Krankheiten, Schmerzen, hier und da ein Zipperlein) und schließlich als absolute Endkonsequenz ihren Dienst (viel zu früh) ganz einstellen.

Ist Fitness eine Art Karosseriepflege?

Beim Auto denken wir oft anders (wertbezogener) als beim eigenen Körper, da wird gepflegt was das Zeug hergibt, da wissen wir was es bedeutet wenn der Wagen länger steht.

Ölwechsel, der beste Treibstoff (die Ernährung des Autos), Kühl- und Bremsflüssigkeit, Batterie, alles wird kontrolliert und ständig geprüft und in Schuss gehalten, damit es viele Jahre länger hält.
Warum denken so viele Menschen, dass es bei ihrem eigenen Körper nicht notwendig ist?
Ein Auto ist schnell ersetzbar, aber die Gesundheit? Das Leben und der Spaß daran?

Da es für Ihren Körper eben keine Leasingverträge oder Finanzierungen gibt, die Sie alle paar Jahre mit einer neuen Karosse erfreuen, werden die Sorgen bald beginnen und ohne Pflege (Fitnesstraining) und Versorgung mit guten Stoffen (richtige Ernährung), stehen Sie bald mit einem …naja… da. Hier fallen Ihnen bestimmt eigene Worte ein.

Sie schneiden zum Beispiel schon einige Jahre vom Leben des Autos ab wenn das Öl nicht gewechselt wird. Das Herumstehen am Straßenrand oder in Garagen (längere Zeit) ist für ein Auto auch nicht Lebensverlängernd. Der Spruch, „Wer rastet der rostet“ wird ja auch schon für Autos und Menschen verwendet, warum wohl?


 
Genau, das Gleiche passiert wenn Sie nicht aktiv sind und sich nicht um Ihre Fitness kümmern. Wenn Sie Ihre Maschine, Ihren Körper nicht durch Fitnesstraining, gesunde Zutaten und Verbrauchsstoffe (Ernährung) erhalten, verliert das gesunde, aktive Leben schnell an Wert (für Sie und Ihr Umfeld) und Sie rasieren quasi freiwillig, aus Bequemlichkeit Tage, Wochen und sogar Jahre Ihres Lebens weg.

Körper und Gesundheit haben Vorrang

Was soll aber getan werden? Nun, wir glauben fest daran, dass Sie es bereits wissen und dieser Vergleich mit einer Maschine Ihnen nur bestätigt, dass sie es bereits richtig machen oder zumindest auf dem richtigen Weg sind. Sie finden hier bereits einige Beiträge, die Ihnen dazu Tipps und Ratschläge geben können (bspw. direkt hier unter dem Artikel).

Damit brauchen Sie „nur“ Ihre gewohnte/geregelte Lebensweise darauf einzustellen, dass Ihr Körper und Ihre Gesundheit Vorrang haben. Fitness, ist ein notwendiger Teil des Lebens und sich an die „richtige“ Lebensweise zu gewöhnen, ist ein großer Schritt in Richtung gesundes aktives Leben.

Gewohnheiten (auch die falschen), bestimmen teilweise unbewusst Ihr Leben (unser aller Leben) und nur Sie selbst können das für sich beeinflussen. Wohl dem, der das begriffen hat und zum Glück werden es immer mehr Menschen, die den Verlockungen der falschen Bequemlichkeit widerstehen.

Erinnern Sie sich daran, dass Fitness, Aktivität und gesunde Ernährung etwas ist, das Sie am besten ausdauernd und regelmäßig machen, also „zur Gewohnheit werden lassen“, wird einiges schon viel leichter.

Die richtigen Gewohnheiten als normaler Lebensstil

Wenn sich die richtigen Gewohnheiten erst mal entwickelt und gefestigt haben und zu Ihrem normalen Lebensstil geworden sind, wird es Ihnen Spaß machen sich Ihre gesunde Fitness zu erhalten und weiter zu verbessern. Das Training wird zum Hobby und ein sinnvolles Hobby mit gleichgesinnten, die nicht versuchen Sie ständig daran zu hindern, macht auf jeden Fall Spaß.

Mehr als Stammtischabende mit Alkohol-geschwängerten Dumpf-backen oder „Fernseh-Fußballern“ die nur mit dem Maul sportlich sind und Sie schon böse anschauen, wenn Sie das Wort Fitness aussprechen. Zumindest können Sie in dem Umfeld jede Menge Ausreden und Gründe lernen „Nichts zu tun“ und es macht auch mal Spaß, das Wort Fitness in solch eine Runde zu rufen um zu sehen was passiert.

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Steffen Beyer auf Google +