Nach dem Verzehr von Kohlenhydraten zu trainieren ist relativ sinnlos

Die Kalorien in Ihrer Nahrung sind der Brennwert der Energie, die Sie sich zuführen, mhhh…, nur ist das eine sehr einfache Art der Darstellung, denn damit sind Eiweiß/Protein, Fette und Kohlenhydrate gemeint. Wenn Sie abnehmen oder Ihr Gewicht nur halten wollen ist diese Aussage sehr oberflächlich und Sie wissen nicht welche Nährstoffe helfen abzunehmen bzw. welche eher schaden.

Eigentlich sind es die Kohlenhydrate die sofort nachdem Sie gegessen haben, den Blutzuckerspiegel so sehr erhöhen, dass jeder nachfolgende Versuch abzunehmen für die nächsten Stunden verhindert wird.

Sprich nach dem Verzehr von Kohlenhydraten in jeder Form zu trainieren (um Gewicht zu verlieren) ist relativ sinnlos.
Das gilt selbst für den Zucker im Kaffee oder für Getränke wie Cappuccino bzw. Limonaden mit bekanntlich jeder Menge Zucker (also puren Kohlenhydraten).

Der Anteil der Kohlenhydrate verhindert jeden Abnehm-versuch

Wer Schlank ist und Sport treibt um seine Fitness und Leistungsfähigkeit zu erhalten, hat damit natürlich keine Probleme und kann/soll auch vor dem Training Kohlenhydrate verzehren, um überhaupt Energie zum „verbrennen“ zu haben.

Hier braucht man auch keine Angst zu haben, dass etwas in den Fettzellen gespeichert wird, denn es wird ja sofort benötigt. Verwenden Sie für Ihre Ernährung vermehrt Früchte oder vollwertige kohlenhydrathaltige Kost (wie zum Beispiel „ALLE“ Getreideprodukte). Dann erhöht sich zwangsläufig der Kohlenhydratanteil in Ihrer Nahrung.

Natürlich nehmen Sie gleichzeitig noch reichlich wertvolle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien zu sich, aber der Anteil der Kohlenhydrate wird wieder jeden Abnehm-versuch verhindern, weil diese wertvollen Nährstoffe eben nur oben drauf gepackt und keine „leeren“ Kohlenhydrate dadurch ersetzt werden. Soviel einleitend dazu.

Appetit auf süßes? Das Problem ist Maß zu halten

Es sollte mittlerweile jedem „Abnehmwilligen“ klar sein, dass reichlicher Genuss von Süßigkeiten (die außer Zucker kaum Nährstoffe enthalten), der Punkt ist, vor dem sie sich hüten sollen.

Auch wenn einige Hersteller damit werben, dass dieser Appetit auf süßes (wahrscheinlich/vielleicht) angeboren ist, scheint irgendwie was dran zu sein, dass es doch besser ist, die Finger davon zu lassen.

Überall wird das geschrieben, gesagt, heiß diskutiert und besonders diejenigen, die solche Produkte an den Mann/die Frau bringen müssen sagen/schreiben dann: Ach naja, das eine Stückchen, da ist doch nichts dabei. Sie schieben das zwar auf Ihren inneren Schweinehund, doch der hat es ja auch irgendwo her und bekommt es von den Werbenden „ein gesäuselt“.

Ja klar ist der Genuss eine feine Sache, doch das Problem ist Maß zu halten und süße Lebensmittel haben auch ein Suchtpotential, das für solche Geschmacksträger üblich ist. Wenn es also bei dem Stückchen bleibt, ist das OK, aber es wissen doch alle genau, dass es eben nicht so ist.

Wir können uns da nicht ausschließen, wollen wir auch gar nicht. Finden Sie einfach einen Weg, Süßigkeiten bewusst zu essen und nicht einfach in sich reinzuschaufeln. Wollen Sie jedoch wirklich abnehmen und gesünder leben, ist ein (ebenso) bewusster Verzicht nicht zu umgehen.

Süßer Geschmack ohne schlechtes Gewissen

Mittlerweile gibt es auch bei uns Wege um auf den süßen Geschmack nicht verzichten zu müssen und seit etwas über einem Jahr sogar offiziell zugelassene.
Die Zulassung der Stevia als Nahrungsmittel im November 2011 stellt unserem „ach so“ zivilisierten Land zwar ein ziemliches Armutszeugnis aus (Deutschland war wohl das letzte Land Europas, in dem die Stevia noch als Lebensmittel verboten war), aber es ist geschafft.

Vergangenes Jahr hatten wir dazu bereits auf unserer anderen Site einen Beitrag geschrieben (Artikel Pro Stevia Rebaudiana, ein kleiner Etappensieg für die Stevia vom 11.11.11), der sich mit dem Kampf um die Zulassung der Stevia beschäftigt hat.

Unsere „Lieblingspflanze“ Stevia

Ein Weg um ohne schlechtes Gewissen süßes genießen zu können, führt jetzt über unsere „Lieblingspflanze“ Stevia und dadurch zum gesunden Süßen! Die Neugier und ein wachsendes Interesse auf gesundes Süßen brachten uns bereits vor Jahren zur Stevia und was ist natürlicher als sich direkt im Herkunftsland der Stevia umzuschauen.

Dem Internet sei wieder mal Dank, dass dazu keine Reise notwendig war und dass wir die meisten sinnvollen Informationen von einer Website direkt im Herkunftsland Paraguay bekamen.
Der Shop (YerbaBuena-Shop. Das echte Stevia aus Paraguay) und die sehr ausführlichen Beiträge im Blog: (YerbaBuena-Shop – der Blog zum Shop) von Petra Helmreich haben uns begeistert und wir sind von der Wichtigkeit der Pflanze für Übergewichtige, fest überzeugt.

Wir verwenden jedenfalls nur noch Stevia zum süßen und es wird wohl was dran sein an dem Hype, den die Stevia auslöst, denn mittlerweile (in Petras Blog zu lesen: Paraguay liefert Süßstoff), kaufen die großen Hersteller wie „Coca Dingsbums“ und Konsorten, sogar ganze Ernten auf und entwickeln seit Jahren in ihren Forschungsabteilungen Produkte mit der Stevia um den Siegeszug nicht zu verpassen.

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Steffen Beyer auf Google +