Ohne Druck zum Ziel!

Was jeder auf dem Weg zu einem besseren und gesünderen Leben und auf dem Weg zu Fitness und Leistungsfähigkeit braucht, ist „Zeit“. Während der eine, nur „so viel wie nötig“ und „so wenig wie möglich“ Zeit dafür einsetzen will, findet manch anderer Spaß an einer gesunden Fitness und schaut eben nicht ständig auf die Uhr.


Das ist auf jeden Fall der bessere und stressfreiere Weg, denn Dinge die man nicht gerne macht, die lässt man irgendwann ganz bleiben und schiebt die Auswirkungen dieser Lustlosigkeit gern auf irgendwelche „Effekte“ oder die „Gene“.

Wird die Zeit zu kurz bemessen verfallen Sie in Stress

der macht Sie wieder auf andere Weise Krank und es geht schließlich gar nichts mehr. Diese Art zu leben wird Ihnen ja auch ständig unter die Nase gerieben und gerade die Medien geben sich da große Mühe Ihnen Stress als „Normal“ einzureden.

In diesen „Auswanderer“ oder „Eröffnungs“ Märchen haben alle plötzlich ganz knappe Termine, OK für die Einschaltquoten und auch für die Spannung in der Sendung ist das in Ordnung, doch im richtigen Leben macht Sie solche Herangehensweise nicht nur körperlich kaputt. Klar muss es, zum Beispiel bei Unfällen manchmal schnell gehen und es ist gut wenn der Arzt schnell da ist, aber deswegen heißt es ja „Notarzt“.

Zu knappe Termine und Druck

Solange Sie es beeinflussen können sollten Sie sich nicht solche „zu knappen“ Termine setzen und sich auch nicht zu sehr unter Druck setzen. Das macht mit Sicherheit keinen Spaß und kann nicht auf Dauer durchgehalten werden. Das richtige Maß zu finden ist schon mal ein Weg zur Fitness. Dinge, die täglich vorgelebt werden, wie zum Beispiel Eröffnungen, die unbedingt in 3, oder 4 Tagen stattfinden müssen, obwohl eigentlich viel mehr Zeit möglich ist, sind solche völlig sinnlosen, dummen Aktionen.

Glauben Sie wirklich, es Interessiert irgendjemanden (im realen Leben) ob Sie ein Restaurant am 17. oder am 18. des Monats eröffnen? Vorher nachdenken und die Termine richtig setzen, ist wohl der bessere Weg und die „Jammerer“ (die immer alles auf die anderen schieben) sind genau die, die auf Ihre Plakate den 15. schreiben wenn Sie den 18. geplant haben.

Sich selbst unnötigen Stress zu machen ist also eine Möglichkeit krank zu werden und seine Fitness zu verlieren. Lassen sie es einfach nicht soweit kommen, dass sich andere (beim Zusehen) heimlich schieflachen wenn Sie sich abmühen, Ihre falschgesetzten Termine einzuhalten.

Pünktlichkeit ist gut und ausreichend

Eigentlich würde Pünktlichkeit schon genügen und zwar ohne übermäßigen Druck, was zumindest der guten Laune und der Gesundheit helfen wird. Unter Druck und Stress noch gute Laune zu haben stellt sich mit Sicherheit auch schwierig dar. Man muss nicht immer zuerst fertig sein und es gibt durchaus Tätigkeiten, bei denen es gar nicht gut ist zu schnell zu sein, benehmen Sie sich beispielsweise in der Liebe wie ein Karnickel, sind Sie bestimmt bald wieder allein.


Um Erfolge (gleich welcher Art) Gestalt annehmen zu lassen, braucht es die notwendige Zeit. Wie aber gehen Sie mit der Zeit um, die Sie brauchen? Ein zusätzliches Ziel, (zu Ihren Plänen gesünder zu leben oder auch erfolgreich abzunehmen) sollte auf jeden Fall, „das Leben an sich“ sein und zwar mit alldem, was dazu gehört.

Die notwendige Zeit, um alles was Sie persönlich unter Ihrem Leben verstehen abdecken zu können, muss einfach bleiben. Die Familie, die Freunde und die Hobbys, dürfen bei allen Ihren Plänen nicht zu kurz kommen. Während Sie sich jetzt Gedanken darüber machen, was zukünftig in Ihrem Leben passieren soll, passiert Ihr Leben ja bereits und die (unter Stress) eingesparten Minuten oder Stunden können Sie auch nicht hinten anhängen.

Zeit für Fitness und Gesundheit

hingegen kann oft dazu führen, dass Ihr Leben „Gesund“ länger dauert und das ist doch eigentlich das Ziel der meisten Menschen. Orientieren Sie sich an Ihren Zielen und setzen Sie Ihre Zeit dabei sinnvoll ein. Viel brauchen Sie meistens nicht zu ändern, hier und da etwas um- organisieren, bei Sachen die „eigentlich“ als nicht so wichtig empfunden werden etwas wegnehmen und bei den wichtigen Sachen (die eigene Gesundheit), das „eingesparte“ wieder zugeben, dass war’s schon.

Ist nach kurzer Zeit (zirka 3 bis 4 Wochen) der neue Rhythmus dann „das normale“, können Sie weiter umorganisieren. Stück für Stück die alten (erst die schlechteren) Gewohnheiten abgewöhnen und die neuen „besseren“ angewöhnen, das ist der Weg.

Denken Sie vor allem daran, dass es

-wichtig ist, sich um die eigene Gesundheit zu kümmern.
-wichtig ist, sich auch die Zeit dafür zu nehmen. und
-wichtig ist, Prioritäten zu setzen.

um Ihre Zeit für Ihre selbstgesteckten Ziele sinnvoll zu nutzen.

facebook.com-AktivPlatz
 
Steffen Beyer auf Google +